Lebenslauf

Ganz wichtig: Dein Lebenslauf sollte keine „Lücken“ aufweisen. Längere Ausfallzeiten oder Fehlzeiten also unbedingt ehrlich ansprechen und begründen. Dabei gelten für „Ausrutscher“ in deinem Lebenslauf die gleichen Regeln wie für das Anschreiben.

Wenn nicht ausdrücklich anders gefordert, wird der Lebenslauf in tabellarischer Form nach folgendem Schema abgefasst:

  1. Persönliche Daten: Name; Anschrift, Ruf- und ggf. Faxnummer; Geburtsdatum; Geburtsort; Staatsangehörigkeit; Familienstand (verheiratet oder ledig; nicht: geschieden); Religion (kann auch wegfallen)
  2. Schulischer Werdegang: Grundschule (mit Ort); weiterführende Schule (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule) (mit Ort); Datum Schulabschluss/Allgemeine Hochschulreife mit Abschlussnote
  3. Wehrdienst/ Zivildienst
  4. Berufspraxis
    a) Beruflicher Werdegang mit Abschlüssen (Firma, Abteilung, Aufgaben, Schwerpunkte, Projekte, Mitgliedschaften in Gremien, berufliche Weiterbildung)
    b) Nebenberufliche Tätigkeiten (s. Tätigkeiten neben dem Studium; gegliedert in „Weitergeführte Nebentätigkeiten“ und „Andere Nebentätigkeiten“)
  5. Berufsnahe/ sonstige Kenntnisse: Studien und Sprachaufenthalte (ab 4 Wochen); gesellschaftliche Funktionen (z. B. Mitgliedschaft im Verein oder in Verbänden); Sprachkenntnisse; besondere Fähigkeitsausweise (Computer-Kenntnisse oder z. B. Maschinenschreiben); besondere Interessen und Neigungen.

Alle für die Position bedeutsamen Kenntnisse, Erfahrungen und ausgeübten Tätigkeiten solltest du neben der Listung stichwortartig beschreiben. Achte bitte auf Vollständigkeit: Außerbetriebliche und nebenberufliche Aktivitäten sowie berufsnahe Hobbys lassen Eigeninitiative erkennen und unterstützen deine Bewerbung!

Vergiss am Schluss nicht deine eigenhändige Unterschrift mit Ort und Datum.

Achte bei deiner Bewerbung auf ein ansprechendes und übersichtliches Layout – der Computer hilft dir dabei. Oft gibt es in den Programmen geeignete Vorlagen oder schau dir im Internet an wie so was aussehen könnte.